Es gibt viel zu erleben
Anspruchsvolle Konzerte, fröhliche "Kerwas", Bierfeste oder historische Festspiele. Wir zeigen Ihnen, was Sie sich nicht entgehen lassen sollten.
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Für jeden etwas dabei - unsere Museen:
Unsere Museen - vielfältig in Ihrer Art, manchmal einzigartig, spannend, informativ – doch immer ein Erlebnis.
Die Plassenburg ob Kulmbach beherbergt neben den Staatlichen Sammlungen auch das größte Zinnfigurenmuseum der Welt, das zu einem Rundgang durch die Weltgeschichte en miniature einlädt , das Landschaftsmuseum Obermain und das Armeemuseum Friedrich der Große.
In einem historischen Gebäudetrakt der Kulmbacher Mönchshof ist das Bayerische Brauerei- und Bäckereimuseum untergebracht - jahrhundertelange Brautradition wird dort lebendig.
In Neuenmarkt zieht das Deutsche Dampflokomotiv-Museum jährlich tausende von Besuchern in seinen Bann - Eisenbahnnostalgie ist dort hautnah zu spüren.
Und in Thurnau, einem Marktflecken im südlichen Landkreis mit langer Töpfertradition, ist ein sehenswertes Töpfermuseum und seit Juli 2011 das deutsche Tanzlinen-Museum beheimatet.
In Kupferberg entführt das Bergbau Museum in eine längst vergangene Zeit, während man in Ködnitz das Schulleben von damals im Dorfschulmuseum erlebt.
Ein Stück Tradition und Heimat erwartet den Besucher auch im Heimatmuseum in Stadtsteinach.
Aber überzeugen Sie sich doch am besten selbst !
Armeemuseum Friedrich der Große
Das Museum auf der bedeutendsten Hohenzollern-Festung, der Plassenburg, in Bayern birgt in 32 Vitrinen die größte Sammlung altpreußischer Militaria zwischen 1700 und 1806.
Es dokumentiert das äußere und innere Erscheinungsbild einer Armee, die im 18. Jahrhundert auf den Schlachtfeldern Europas Geschichte schrieb.
Badhaus Kulmbach

Nach einer umfassenden Sanierung 1999 sind die Gemäuer der Badstube als Museum zu besichtigen, das einzige seiner Art in Bayern. Ein Rundgang durch die restaurierten Räume (Badstube, Umkleide- und Ruheraum, Vorbad und Heizraum) vermittelt dem Besucher einen Einblick in die mittelalterliche Welt des Badens.
Bayerisches Brauereimuseum

Es ist schon lange kein Geheimtipp mehr, dass aus dem 1994 eröffneten und damals noch kleinem Spezialmuseum heute ein regelrechtes Bierkulturzentrum geworden ist, das sich auf über 3000 m² gekonnt des breiten Spektrums Bier annimmt und sich mit verdientem Stolz wohl als eines der besten seines Genres bezeichnen darf.
Bayerisches Bäckereimuseum

Wie viele Arbeitsschritte sind notwendig, bis aus Mehl Brot wird?
Welche Gebäckarten gibt es?
Welche Zutaten werden benötigt?
Wie wird es zubereitet?
Wo kann man es kaufen und welche Rolle spielt es im Alltag?
Auf all diese Fragen finden Sie lebendig gestaltete Antworten.
Burg Zwernitz

Die Burg Zwernitz liegt in Sanspareil und wird Ende Juli nach einer Renovierungsphase wieder eröffnet.
Der Name der Burg Zwernitz, einst Stammsitz der oberfränkischen Walpoten, wird erstmals 1156 urkundlich erwähnt.
Unmittelbar unterhalb der Burg liegt der Felsengarten Sanspareil. mit seinen bizarren Felsformationen und dem Morgenländischen Bau.
Bergbaumuseum Kupferberg

Das Museum informiert über einen der ältesten Erwerbszweige in Frankenwald und Fichtelgebirge und gibt einen Einblück in über 400 Millionen Jahre alte Gesteinsschichten. Es führt dem Besucher Erze und nutzbare Materialien dieser Gegend vor Augen und zeigt historische und moderne Abbaumethoden nebeneinander.
Deutsches Dampflokomotiv-Museum Neuenmarkt

Mehr als 30 Dampflokomotiven werden im Museum der Nachwelt erhalten. Bayerische, preußische und sächsische Loktypen, ebenso wie Reichsbahn- und Bundesbahn-Baureihen älterer und neuerer Zeit. Eine Dampfspeicherlok, diverse Feldbahn- Dampf- und Industrieloks, vermitteln einen eindrucksvollen Einblick in die deutsche Eisenbahngeschichte.
Deutsches Zinnfiguren-Museum auf der Plassenburg

Im Jahr 1929 gegründet, zählt das Zinnfigurenmuseum heute über 300.000 Einzelfiguren und ist somit die weltgrößte Zinnfigurensammlung (Eintrag im Guinness-Buch der Rekorde). Der Besucher erlebt Szenen aus dem Alltag in der Steinzeit, nimmt teil an antiken Jagden, trifft Römer und Germanen, Ritter und Landsknechte. Auf 5 Etagen kann man auf anschauliche Art und Weise die Vergangenheit bis hin zur Gegenwart in Miniaturformat erkunden.
Dorfschulmuseum Ködnitz

Im ehemaligen Schulhaus von Ködnitz dokumentiert der Verein „Dorfschulmuseum Ködnitz e.V.“ als Museumsträger im gleichnamigen Museum das einstige Schulleben einklassiger Landschulen in Oberfranken zwischen etwa 1920 und 1969.
Auf zwei Stockwerken werden in typischen Räumlichkeiten die Lehr- und Lernmittel, Geräte, Bücher, Sammlungen und Präparate präsentiert, wie sie in zahlreichen Dorfschulen der Region Oberfranken üblich waren.
Unser Geheimtipp:
Planen Sie doch einmal Ihr nächstes Klassentreffen im Kulmbacher Land und erleben Sie mit Ihren ehemaligen Mitschülern "Schulunterricht", wie früher !
Felsengarten der Markgräfin Wilhelmine

Den Felsengarten Sanspareil charakterisierte Markgräfin Wilhelmine in einem Brief an ihren Bruder, Friedrich den Großen: "Die Natur selbst war die Baumeisterin". In der Tat bestimmen natürliche bizarre Felsformationen im Buchenhain von Sanspareil das Bild des ab 1744 angelegten Gartens. In der Markgrafenzeit wurden einzelne Felsen und Höhlen nach Schauplätzen des französischen Romans "Die Abenteuer des Telemach" benannt.
Hohenzollern in Franken
Fürsten und Könige aus dem Hause Hohenzollern haben die deutsche Geschichte wesentlich beeinflusst. Das Museum auf der Plassenburg erinnert daran, dass diese Familie – einst Burggrafen von Nürnberg – in Franken groß geworden ist und hier bis 1806 geherrscht hat.
Landschaftsmuseum Obermain Plassenburg

Im Westflügel der Plassenburg zeigt das Landschaftsmuseum kunst- und kulturhistorisch bedeutsame Gegenstände des Obermaingebietes. Am Beginn des Rundgangs steht eine Replik der Ebstorfer Weltkarte. Das Weltbild des hohen Mittelalters kann hier per Computer entschlüsselt werden.
Morgenländischer Bau Sanspareil

Diese Besonderheit barocker Gartenkunst beruht auf Ideen der Markgräfin Wilhelmine von Bayreuth, die nach dem literarischen Vorbild des französischen Romans "Die Abenteuer des Telemach" die Szenerie der homerischen Zauberinsel Ogygia schaffen wollte und dabei die vorhandenen bizarren Felsformationen in das poetische Programm einbezog. Heute sind neben dem Morgenländischen Bau, 1744 für Festlichkeiten des Hofes errichtet, nur noch der Küchenbau und das "Ruinentheater" erhalten.
Stadtsteinacher Heimatmuseum

Wer die Kulmbacher Straße in Stadtsteinach hinauffährt, sieht es sofort, das Heimatmuseum von Stadtsteinach. Hinter seiner Fachwerkfassade befinden sich Hunderte von Exponaten - von der Ansichtskarte bis hin zur kompletten Schusterwerkstatt.
Stiftskirchenmuseum Himmelkron

Das Zisterzienserinnenkloster Himmelkron wurde 1279 gegründet und bestand bis 1569. Danach fiel es an die damaligen Landesherren, die Markgrafen von Brandenburg-Kulmbach, später von Bayreuth, die es bis 1791 als Sommerresidenz nutzten. Das Museum befindet sich innerhalb des Komplexes der Stiftskirche, der ehemaligen Klosterkirche, und zeigt Zeugnisse aus der Klostergeschichte und der Markgrafenzeit Himmelkrons. In zwei Räumen, dem ehemaligen Nonnensaal und im "Johannesstübchen", sind wertvolle Hinterlassenschaften einstiger Insassen des Klosters und des Schlosses zu besichtigen, wie beispielsweise eine Ölbergruppe, ein Altarschrein, Vortragekreuze, Textilien und liturgische Geräte des 16. bis 18. Jahrhunderts.
Deutsches Tanzlindenmuseum Limmersdorf
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Till Eulenspiegel Museum Steinachtal

Alles im Waffenhammer dreht sich um die literarische Figur des Till Eulenspiegels, der im 14. Jahrhundert gelebt haben soll und für seine Possen gegen die Obrigkeit und die katholische Kirche berühmt geworden ist.
Töpfermuseum Thurnau

Das Museum, zwischen Kirche und Schloss gelegen, präsentiert in geschmackvoll eingerichteten Räumen das seit dem 14. Jh. überlieferte Thurnauer Töpferhandwerk. Anhand von Urkunden, alten Bauplänen, Ausgrabungsfunden und alten Fotografien können sie sich im Dokumentationsbereich einen Eindruck über die Geschichte der Thurnauer Töpferei verschaffen. Die überlieferte Arbeitsweise der ortsansässigen Töpfer können sie von der Tongewinnung bis hin zur gebrannten Töpferware verfolgen. Gebrauchsgeschirr und Kunsthandwerk verstorbener Thurnauer Töpfermeister werden gewürdigt. Lebendig bleibt das Museum durch stets aktualisierte Werkstattausstellungen der am Ort tätigen Töpfereien.