Es gibt viel zu erleben

Anspruchsvolle Konzerte, fröhliche "Kerwas", Bierfeste oder historische Festspiele. Wir zeigen Ihnen, was Sie sich nicht entgehen lassen sollten.

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Willkommen in Stadtsteinach

Stadtsteinach liegt am Südhang des Frankenwaldes in einer äußerst reizvollen Umgebung und ist ein zentraler Ausgangspunkt für idyllische Wanderungen und Spaziergänge in das romantische Steinachtal.

Ob Erholungsurlaub, Aktivurlaub oder Biourlaub, all dieses bietet Stadtsteinach. So befindet sich am Fuße der aufsteigenden Kulisse des Frankenwaldes, entlang der fränkischen Linie, der örtliche Campingplatz von Stadtsteinach. Dieser ist der Einzige im gesamten Kulmbacher Land und bietet mit dem angrenzenden solarbeheizten Familien-Freibad eine ideale Ergänzung für Erholung und Entspannung.

Verschiedene Sehenswürdigkeiten und zahlreiche Freizeit- und Sporteinrichtungen runden das touristische Angebot von Stadtsteinach ab; zum Beispiel ausgewiesene Mountainbike-Routen, Radwegenetz mit Wander- und Radelbusverbindung, ein Flugberg zum Gleitschirmfliegen, Tennisplätze und Tennishalle, eine Schießsportanlage, eine Kegelbahn, Tauchkurse und vieles mehr bietet für jeden eine individuelle Urlaubsgestaltung.

Bildergalerie Stadt Stadtsteinach

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Ein lohnendes Ziel

Ein lohnenswertes Ziel ist auch in jedem Fall das Stadtsteinacher Heimatmuseum, das die Entwicklungsgeschichte der Kleinstadt beherbergt sowie auch das Industriedenkmal „Die alte Schneidsäge am Hochofen" oder auch die Burgrune Nordeck im Steinachtal.

Der Stadtsteinacher Handwerker- und Bauernmarkt bietet seinen Gästen Lebensmittel aus kontrolliert biologischen Anbau direkt vom Erzeuger und handwerkliche Produkte aus der Region.

Stadtsteinach – Historisches

Die ältesten Urkunden über Stadtsteinach und der Burg Nordeck stammen aus dem Jahr 1151, damals erwarb der Bischof von Bamberg , Burg und Alloth Steinaha (Stadtsteinach) aus den Händen der Grafen von Henneberg. In den folgenden Jahrhunderten wurde das Städtchen immer wieder in die Auseinadersetzungen und Zwistigkeiten der Markgrafen von Kulmbach und der Bamberger Bischöfe hineingezogen. 1402 brannte die Stadt nieder, 1438 in der Waldenfelser Fehde wird sie geplündert und mit der Burg Nordeck teilweise beschädigt. Im Bauernkrieg 1525 wird die Burg Nordeck zerstört und bleibt für immer eine Ruine. Der Pest fallen 1634 und 1772 viele Einwohner zum Opfer.

1803 kommt die Stadt zu Bayern, Einwohnerzahl war damals 1.200. Einige Jahrzehnte später, wird Stadtsteinach Sitz eines Kgl. Bezirksamt (1862). Nach 111 Jahren fällt der Landkreis 1972 der Gebietsreform zum Opfer. Heute ist die Stadtsteinach ein anerkannter Erholungsort mit einem historischen Stadtkern. Das Stadtbild wird dominiert von der katholischen Pfarrkirche St. Michael (1905). Sie ist der Nachfolgebau der 1903 abgebrannten Pfarrkirche und wurde im Stil des Neobarock errichtet. Der historische Stadtkern mit dem Gebäudeensemble um den Marktplatz steht unter Denkmalschutz. Die Stadtmauer sowie kleine Wehrtürme sind noch in Teilen erhalten, vor allem in der Knollenstraße und am Kirchplatz. Erkennbar ist der teilweise doppelte Mauerring.

Gäste-Informationen

Fremdenverkehrsamt Stadtsteinach

Marktplatz 8
95346 Stadtsteinach

Telefon: 09225 / 9578-24
Fax: 09225 / 9578-33

eMail: fremdenverkehrsamt(at)stadtsteinach.de
Homepage: www.stadtsteinach.de